Wir können großes erreichen, wenn wir im kleinen beginnen.
Mit deinem persönlichen Versprechen,
an deine Mutter Erde!

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  • Ich verspreche Obst und Gemüse möglichst lose und unverpackt zu kaufen.
  • Ich verspreche meine Kleidung möglichst lange zu nutzen.
  • Ich verspreche herumliegenden Müll auf meinen Sonntagsspaziergängen einzusammln.
  • Ich verspreche meinen Kaffee und mein Essen «To stay» statt «To go» zu nehmen.
  • Ich verspreche auf den Einsatz von Pestiziden im Garten zu verzichten.
  • Ich verspreche zukünftig beim wäschewaschen auf Weichspüler zu verzichten.
  • Ich verspreche weniger tierische Produkte zu essen.
  • Ich verspreche häufiger zu duschen statt zu Baden.
  • Ich verspreche meine Heizung 1 Grad runterzudrehen.
  • Ich verspreche mehr Fahrrad, Bus oder Bahn an stelle des Autos zu nutzen.
  • Ich verspreche mich in Umweltverbänden zu engagieren.

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und zur Kenntnis genommen.

FAQ!

Dein Name wird mit deinem Versprechern auf dieser Webseite zusammen mit deinem Versprechen veröffentlicht. Dadurch wird eine persönliche Zuordnung des Versprechens möglichen. Du kannst auch ein Pseudonym oder nur deinen Vornamen verwenden, wenn du nicht mit deinem echten Namen genannt werden möchtest.

Mit deiner Emailadresse, identifizieren wir dich als echten Menschen und können sogenannte Bots ausschleißen. Deine Versprechen geht also auch erst nach Bestätigung deiner Emailadresse online. Deine Emailadresse wird NICHT VERÖFFENTLICHT oder in anderer Weise genutzt. 

Lies dazu auch unsere Datenschutzhinweise.

Wir schicken dir einen Bestätigungslink an die von dir angegebene Emaildresse. Wenn du keine Email von uns in deinem Posteingang hast,  schau bitte auch in deinem Spam-Ordner danach. Nach dem du die Echtheit deiner Emailadresse bestätigt hast, wird das Versprechen von uns freigeschaltet. Dieser doppelte Prozess beugt dem Missbrauch der Platform für beispielsweise Aufrufe zu strafbaren Handlungen vor. Wir sind uns sicher, das ist auch in deinem Sinne!

Nein. Denn wir setzen darauf, das jeder eben genau nur das verspricht, was er auch wirklich einhalten kann. Darauf müssen wir vertrauen, denn nur so schaffen wir diesen großen Schritt.

Welche Versprechen kann Mutter Erde gut gebrauchen?

Ich verspreche Obst und Gemüse möglichst lose zu kaufen.

Beim Bio-Anbau wird nur etwa die Hälfte der Energiemenge benötigt, die konventionelle Landwirtschaft braucht. Bei langen Transportwegen entstehen außerdem überflüssige Emissionen: Eine Mahlzeit von 100 Gramm Spargel aus Chile verursacht allein durch den Transport 1,7 Kilogramm CO2-Ausstoß. Aus der eigenen Region zur Spargelzeit sind es nur 60 Gramm.

Produkte aus Bio-Anbau kaufen

Bio-Landwirtschaft greift im Vergleich zu herkömmlicher Landwirtschaft nur auf ein Drittel soviel fossile Energieträger zurück.

Ich werde meine Kleidung möglichst lange nutzen.

Häufig sind Sport- und Outdoorkleidung aus Synthetikmaterialien, aus denen sich bei jedem Waschen kleine Plastikpartikel, sogenanntes Mikroplastik, herauslöst. Diese können in der Kläranlage nicht komplett herausgefiltert werden und somit in unsere Gewässer gelangen. Auch unsere Kleiderschränke füllen sich immer wieder mit neuer (oftmals nicht sehr hochwertiger) Kleidung, weil man die alte nicht mehr sehen mag.

Ich sammle herumliegenden Müll auf meinen Sonntagsspaziergängen ein.

Ärmel hochkrempeln und Müll sammeln! Jedes Müllteil, das gesammelt wird, kann keinen Tiermagen mehr verstopfen.

Ich kaufe nächste Weihnachten einen Öko-Weihnachtsbaum …

… mit Siegel für ökologischen Landbau wie Bioland, Naturland oder Bio. Oder am Siegel für ökologisch ausgerichteten Waldbau wie Naturland oder FSC (Forest Stewardship Council).

Ich nehme meinen Kaffee und mein Essen "To stay" statt "To go"

Fast alle Geschäfte akzeptieren mitgebrachte Mehrwegbecher oder Dosen. In vielen Cafés wird der Einsatz für die Umwelt sogar belohnt und der Kaffee im Mehrwegbecher kostet weniger. Oder sich einfach mal Zeit nehmen und den Kaffee in Ruhe im Café trinken – das ist die noch schönere Variante Plastik zu vermeiden.

Ich verzichte auf den Einsatz von Pestiziden im Garten. 

So vermeiden Sie nicht nur den direkten Kontakt mit den Chemikalien, sondern auch die Aufnahme durch den Verzehr selbst gezogener Früchte und Gemüse.

Ich verzichte auf "unnötige" Chemikalien

Chemikalien wie Lufterfrischer und WC-Steine enthalten synthetische Duftstoffe, die Allergien hervorrufen können und sich in Mensch und Umwelt anreichern.

Ich verzichte zukünftig auf Weichspüler. 

Sie enthalten umweltschädliche Tenside, die in der Produktion und Entsorgung viel Strom und Wasser verbrauchen. Statt Weichspüler genügt es z. B:, einen Schuss Essig in die Wäsche zu geben. Das macht die Wäsche weich, der angenehme Geruch kommt dann vom Waschmittel.

Ich nutze nur noch zertifizierte Naturkosmetik

Flüssigseife, Peelings, Duschgel oder Mascara: Mikroplastik versteckt sich in vielen dieser Produkte – unter diversen Namen. Hinter Bezeichnungen wie Polyethylen (PE) oder Polyquaternium (PQ) können sich die kleinen Partikel verstecken. Zertifizierte Naturkosmetik kommt ganz ohne erdölbasierte Bestandteile aus. Außerdem kann feste Seife für die Körperhygiene eine gute Alternative sein. Auch Shampoo und Haarkur gibt es in Seifenform.

Ich esse weniger tierische Produkte.

Wer sich ausgewogen und fleischreduziert ernährt (oder sogar Vegetarier ist), erspart dem Weltklima rund 400 Kilogramm CO2 im Jahr. Veganer sparen 670 Kilogramm CO2

Täglich wird Regenwald abgeholzt, um Platz für neue Soja-Plantagen und Rinderweiden zu schaffen. Das Soja dient vorwiegend den Tieren als Futter. Ein Teufelskreis, denn bei der Entwaldung wird Kohlendioxid freigesetzt und die Rinder stoßen eine nicht unbeträchtliche Menge Methan aus. Versuchen Sie sich daher, beim Fleisch- und Milchproduktkonsum etwas einzuschränken. Gesund ist der Genuss von 600 Gramm Fleisch pro Woche, was von den meisten Deutschen bei weitem überschritten wird.

Ich dusche statt zu Baden.

Ziehen Sie eine Dusche dem Vollbad vor und duschen Sie nicht länger als nötig.

Ich verzichte auf einen Trockner.

Verzichten Sie auf einen Wäschetrockner. Das Gerät benötigt noch mehr Strom als die Waschmaschine. Trocknen Sie die Wäsche stattdessen lieber im Waschkeller oder an der frischen Luft.

Ich verspreche meine Heizung 1 Grad runterzudrehen.

Vermeiden Sie es, die Heizung auf vollen Touren laufen zu lassen. Schon mit einem Grad weniger Raumtemperatur verringern Sie Heizkosten und Energieverbrauch stark. Keiner soll im Kalten sitzen! Aber die Absenkung der Raumtemperatur um nur ein Grad senkt die CO2-Emissionen eines Vier-Personen-Haushalts pro Jahr um rund 350 Kilogramm. Senkt man die Temperatur in der Nacht in der Wohnung generell auf 15 bis 16 Grad, spart das noch einmal knapp 300 Kilogramm CO2.

Ich lasse mein Haus richtig dämmen.

Mit einer besseren Hausdämmung verhindern Sie, dass aus Ihren vier Wänden zuviel Wärme entweicht. Damit können Sie nicht nur Energie, sondern auch enorme Kosten sparen. Lassen Sie sich hierfür von Fachleuten beraten.

Ich werde meinen Papierverbrauch einschränken.

Überlegen Sie sich vor dem Ausdrucken von Dokumenten, ob dies wirklich nötig ist.

Ich beziehe 2021 meinen Strom von einem unabhängigen Öko-Stromanbieter.

Der Wechsel ist ganz einfach – und bringt enorm viel für das Klima. Ein durchschnittlicher Drei- bis Vier-Personen-Haushalt kann dadurch im Jahr bis zu 1,9 Tonnen CO2 einsparen.

Es gibt vier größere bundesweite Anbieter von Ökostrom: greenpeace energy, Lichtblick, Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und Naturstrom AG. Der NABU empfiehlt diese mit seiner Beteiligung an der Kampagne, um möglichst viele Leute bundesweit zu einem Anbieterwechsel zu motivieren. Auf der Website stellen wir unsere Mindestkriterien und die Anbieter kurz vor. Unter www.verivox.de findet sich ein Ökostromrechner, der auch einen Preisvergleich mit regionalen und konventionellen Stromanbietern ermöglicht.

Ich verspreche, meine Elektrogeräte ganz ab zu schalten.

Fernseh-, DVD- und ähnliche Geräte sollten Sie besser nicht nur per Fernbedienung, sondern ganz ausschalten. So lassen sich pro Haushalt bis zu 300 Kilogramm CO2 sparen.

Ich pendle mit dem Fahrrad, dem Bus oder der Bahn zu meinem Arbeitsplatz.

Wer pro Tag rund 20 Kilometer Arbeitsweg zurücklegt, spart bei einem PKW-Durchschnittsverbrauch von acht Litern auf 100 Kilometer rund 640 Kilogramm CO2 im Jahr. Für weitere Entfernungen innerhalb Deutschlands die Angebote im Nah- und Fernverkehr der Bahn prüfen.

Ich engagiere mich in Umweltverbänden.

Gemeinsam für das Klima: Treten Sie einem Umweltschutzverband bei und engagieren Sie sich zusammen mit anderen Menschen für Klima-, Natur- und Umweltschutz.

Ich gleiche meine verursachten Treibhausgase wieder aus.

Bei unvermeidbaren Flügen gibt es unter www.atmosfair.de die Möglichkeit, die entstandenen Emissionen berechnen und ausgleichen zu lassen. Sie zahlen freiwillig für die durch Ihren Flug verursachten Treibhausgase. Das Geld wird zum Beispiel in Solar-, Wasserkraft-, Biomasse- oder Energiesparprojekte in Entwicklungsländern investiert, um dort eine Menge Treibhausgase einzusparen, die eine vergleichbare Klimawirkung haben wie die Emissionen aus dem Flugzeug.

Ich rase nicht mehr.

Rasen Sie nicht auf der Autobahn – bei einer Geschwindigkeit über 100 Stundenkilometer steigt der Spritverbrauch überproportional an. Ein gleichmäßiges Reisetempo zwischen 100 und 130 Stundenkilometer vermeidet zudem häufiges Bremsen und Beschleunigen und spart so doppelt.

Ich teile mein Auto mit anderen. Ich initiiere eine Fahrgemeinschaft.

Eine grundsätzliche Frage sollten Sie sich in jedem Fall stellen: benötigen Sie wirklich ein eigenes Auto? Oftmals ist ein Auto im Alltag unnötig oder sogar hinderlich – wer in einer Großstadt lebt, weiss, dass man oft schneller und einfacher mit öffentlichen Verkehrsmitteln ans Ziel kommt. Wer also nur ab und an ein Auto braucht, um zum Beispiel größere Einkäufe zu erledigen oder ins Grüne zu fahren, kann sich zum Carsharing anmelden. Einmal angemeldet kann man schnell und einfach jederzeit ein Auto mieten – ganz unbürokratisch.

Ich mache Klimaschutz bei meinen Freunden, meiner Familie und meinen Nachbarn zum Thema.

Mit Nachbarn, Freunden und Verwandten darüber ins Gespräch kommen: Dabei sollen Sie sich nicht als dogmatischer Klimaretter oder Moralapostel betätigen. Aber so platt es klingen mag, wir müssen mehr darüber reden, was wir für den Klimaschutz tun können und warum. Öffentliche Appelle und Berichte über die Medien erreichen nicht die Aufmerksamkeit und Wirksamkeit wie überzeugende Mitmenschen aus unserem persönlichen Umfeld.

Ich sensibilisiere meine Kinder.

Weisen Sie bereits Ihre Kinder früh darauf hin, dass es wichtig ist, Energie zu sparen.

Ich schaffe der Natur Raum.

Die Natur muss sich an den Klimawandel anpassen. Sie können ihr dabei helfen, indem Sie Raum dafür schaffen, Nischen, Rückzugsräume und Trittsteine die auch schon durch einen naturnahen Garten geschaffen werden können.

*Diese Versprechen sind Inspiriert von Handlungsempfehlungen von Greenpeace, dem WWF und NABU.